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Garmin zūmo 390LM Erfahrungen?

Dieses Thema im Forum 'Navigation und GPS' wurde von localhorst gestartet, 6 April 2014.

  1. localhorst

    localhorst Administrator

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    So. Nachdem das zweite Tomtom verreckt ist, steht nun Garmin auf der Einkaufsliste.

    Hat schon jemand von euch das Gerät im Einsatz und kann positives oder negatives berichten?

    Danke.
  2. tuxbrother

    tuxbrother

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    Wenn es mal mehr ins Gelände gehen soll (und somit auch TOPO-Karten von Interesse sind), wäre vielleicht das kommende 590er interessant. Hierbei wird bei den Zumos das erste mal auch davon geschrieben, dass TOPO-Karten ebenfalls unterstützt werden.
    Das Gerät soll Ende April in den Handel kommen - leider nicht gerade billig mit den angesetzten ca. 650,-

    Wird aber wohl mein Nachfolger von meinem jetzigen 660er. Hab aber auch noch ein bisschen Zeit und werde abwarten, wo sich der Preis einpendelt.
  3. Kevin

    Kevin

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    Hallo localhorst,

    ich habe seit Anfang des Jahres das Zumo 390lm auf meiner GS. Meiner Meinung nach ist es ein Superteil.

    Zu den Vorteilen:
    • das Display ist auch bei starker Sonneneinstrahlung noch gut ablesbar
    • lebenslange Kartenabdates
    • Tyre (siehe unten)
    • einfach zu bedienen / man findet sich schnell zurecht
    • lässt sich gut mit Winterhandschuhen bedienen

    Nachteile:
    • das mitgeliefert Basecamp finde ich persöhnlich zum Routen planen nicht so toll, aber es gibt eine kostenfreie Lösung namens Tyre. Das ist echt ein tolles Programm, mitdem man die selbstgeplanten Routen schnell auf das Gerät spielen kann
    • man kann die Geschwindigkeitswarnanzeige nicht um z.B. 10 Prozent nach oben korrigiern (Warnsignal ab 1km/h zu schnell), stört aber nicht, da man beim Fahren sowieso nichts hört. ;)
    Bei Regen bin ich noch nicht gefahren, deshalb habe ich da keine Erfahrungen sammeln können.

    Ich würde mich wieder für das Zumo 390lm entscheiden, da es sehr einfach zu bedienen ist und seine Zwecke auf mit bravour meistert.
  4. Art Vandelay

    Art Vandelay

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    Sind die Ankunftszeiten immer noch komplett unrealistisch, wenn man in den Bergen / auf kleinen Straßen unterwegs ist?

    Bei den Auto-Navis von Garmin konnte man das komplett vergessen. Die scheinen als Durchschnittsgeschwindigkeit ausser Orts einfach irgendwas so um 80-90 km/h anzunehmen. Klar, wär sogar ein 100er erlaubt, aber auf kleinen einspurigen Bergstraße durch Österreich oder Italien, wo man halt vielleicht auf 40-50 km/h kommt. Da hat es beim Losfahren eine Ankunftszeit um 14:00 Uhr angezeigt, worauf ich anfangs mehrmals die Route neu geladen und gecheckt habe, da ich wusste, es wird mindestens 19:00 Uhr. (Und ich bin eigentlich ein flotter Fahrer.)

    Ich hab das Garmin dann schlussendlich einem Arbeitskollegen geschenkt, weils mich - auch aus anderen Gründen - dermassen aufgeregt hat.
  5. localhorst

    localhorst Administrator

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    Und wie sieht es mit dem Reifendruckkontrollsystem aus? Lohnt sich der Aufpreis?

    Danke.
  6. Kevin

    Kevin

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    Da habe ich keine Erfahrungen damit, weil ich diese speziellen Ventile nicht habe.
    Aber ansonsten ein super Navi. Vor allem mit dem Routenprogramm Tyre.
  7. Thosch

    Thosch

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    Habe mir jetzt auch das 390er gekauft, da es beim TomTom Rider einige Probleme mit der Halterung geben soll.
    Grundsätzlich gefällt es mir gut und ich finde es beim Navigieren übersichtlicher und schöner als das TomTom. Außerdem ist es um einiges handlicher. Das Programm BaseCamp gefällt mir überhaupt nicht - werde mal Tyre probieren.

    Ein Punkt nervt mich allerdings gewaltig, aber vielleicht habe ich auch nur noch nicht herausgefunden wie es geht (bin für jeden Vorschlag dankbar ad.gif):
    beim TomTom konnte man auf der Route immer Ortschaften als Wegpunkte setzen wonach sich die Routenplanung gerichtet hat. Das Navi hat einen dann immer schön durch oder daran vorbei gelotst. Macht man das Beim Garmin, wird jeder Wegpunkt als Zwischenziel festgelegt und wenn man Ortschaften eingibt wird man immer ins Zentrum gelotst. Es gibt zwar die Funktion mit Wegpunkt überspringen, aber das finde ich auch nicht optimal. Woher soll man wissen wann der Richtige Zeitpunkt zum Überspringen ist wenn man sich dort nicht auskennt? Womöglich steht man dann schon mitten in einer Stadt...
    Ich denke gerade bei einem Motorradnavi sollte so was funktionieren...
    Mit einer Karte kann man sich helfen indem man die Straßenbezeichnung (A1 usw.) eingibt, aber unterwegs ohne Karte geht das nicht wenn man die Tour mal kurzfristig umplanen möchte (musste ich gestern aufgrund der Wetterlage). Da kann man evtl. auch die Wegpunkte in kleinere Ortschaften davor oder danach setzen. Dies allerdings mit der Karte am Navi zu machen ist eine Herausforderung...

    Die Option "Kurvenreiche Strecke" funktioniert gut und auch dass man Siedlungsstraßen vermeiden kann (durch die wurden wir immer wieder gerne vom TomTom gelotst...) bzw. unbefestigte Straßen nicht vermeiden muss :)

    Leider stürzt es aber beim Planen direkt am Navi regelmäßig ab, was auch nervt.

    Bin mir aktuell noch nicht sicher ob ich es behalte oder wieder gegen ein TomTom tausche. Werde jetzt erst mal den Elchtest ans Schwarze Meer damit machen.

    Viele Grüße
    Thomas