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Neues Urteil zur Schutzkleidung

Dieses Thema im Forum 'Motorradbekleidung und Helme' wurde von Liesel gestartet, 30 September 2009.

  1. Gast

    Gast Guest

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    Im Grundsatz stimme ich ja zu, es ist schon eigenes Risiko mit nicht ganz so sicherer Kleidung zu fahren.

    Aaaaber du kannst die Gurtpflicht und die daraus resultierenden Konsequenzen beim Schadenersatz nicht mit den nicht vorhandenen Protektoren einer Hose vergleichen.
    Dazu fehlen eindeutige Empfehlungen zu Sicherheitsmerkmalen die diese Hose aufweisen muss. Reichen da die Protektoren oder ist eine bestimmte Abriebfestigkeit notwendig?? Und wenn Protektoren, reichen die Knieschützer oder aber ist auch der Hüftschutz unabdingbar ??? Und ist zur Erhaltung der Zeugungsfähigkeit auch ein entsprechender Schutz einzuarbeiten ??? :idea:

    Also, wenn uns da der Gesetzgeber jetzt allein lässt, ist das Chaos ja schon vorprogrammiert :p Ich vermisse da die deutsche Gründlichkeit
  2. Gast

    Gast Guest

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    und vergiss nicht die vielen Ausnahmeregelungen zu den vielen Ausnahmeregelungen zu den vielen Ausnahmeregelungen zu den vielen Ausnahmeregelungen zu den vielen Ausnahmeregelungen zu den vielen Ausnahmeregelungen zu den vielen Ausnahmeregelungen zu den vielen Ausnahmeregelungen zu den vielen Ausnahmeregelungen zu den vielen Ausnahmeregelungen zu den vielen Ausnahmeregelungen zu den vielen Ausnahmeregelungen zu den vielen Ausnahmeregelungen zu den vielen Ausnahmeregelungen zu den vielen Ausnahmeregelungen....
    :lol:
  3. Doc Holliday

    Doc Holliday

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    Diese Normen zu Protektoren gibt es. Kein Richter wird mir vorwerfen können, dass ich minderwertige Schutzkleidung habe. Aber keine Schutzkleidung, dass kann er mir sehr wohl vorwerfen.
    Um mal beim Smart zu bleiben. Kein Richter wird Rückenschäden bei einem Unfall den schlechten Sitzen anlasten.
  4. Gast

    Gast Guest

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    Wenn dies Schule macht wird alles wozu man auf politischer Ebene keine Mehrheit finden kann auf die linke Art erzwungen, zumindest wenn man keine Nachteile in Kauf nehmen will.

    Es wird mit der "Richtgeschwindigkeit" ja schon fleißig praktiziert; bist du schneller kriegst du keine oder nur geringe Entschädigung bzw. automatisch eine nicht geringe Mitschuld.
  5. Doc Holliday

    Doc Holliday

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    Arniiiiiiii. Wir leben hier in einer Gewaltenteilung. Einem Richter interessiert es herzlich wenig was Politiker durchsetzen, nicht durchsetzen oder gerne durchsetzen würden.

    Es kann doch nicht sein, dass meine Mitgliedsbeiträge für die Versicherung dafür benutzt werden, dass irgendjemand der Meinung ist er könnte mit'm nackten Ars.. auf Mopped fahren. Wenn der das will, bitte. Aber wenn er sich bei einem Sturz das Fleisch bis auf die Knochen abwetzt, dann soll er selber damit klar kommen. Vor allem wenn feststeht, dass eine 30,- Euro Polo, Louis oder Kohlenkastenkowski Billighose mit CE Protektoren das verhindert hätte.
  6. Kieler

    Kieler

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    Es ist theoretisch wie mit der Anschnallpflicht im Auto. Wirste erwischt, mußte rappen und genauso sollte es bei den Moppedfahrern auch sein!

    Das Auto hat zum Schutz eine Karosserie und das Mopped eben die Schutzkleidung des Fahrers. ;)
  7. Doc Holliday

    Doc Holliday

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    Das finde ich nicht. Es sollte schon jedem freigestellt sein ob er in Badehose oder im vollen Goretex oder Leder fährt. Nur für die Folgen seines Tuns sollte er auch dann selber aufkommen und zwar unabhängig von der Schuldfrage.
    Die gleiche Einstellung habe ich auch beim Gurt. Von mir aus können die ganzen Deppen die unangeschanllt durch die Gegend fahren mit dem Kopf durch die Windschutzscheibe gucken. Aber wenn die dann überleben dann sollen die eben zusehen wie sie klar kommen. DAS ist dann auch deren Freiheit selbst zu entscheiden.