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Schuberth® C2 Klapphelm

Dieses Thema im Forum 'Motorradbekleidung und Helme' wurde von Ex-User 1 gestartet, 12 Mai 2009.

  1. Eskarina

    Eskarina

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    Das nennt sich orthokeratologische Linse,
    dabei verformt die Linse (das ist dann natürlich eine "harte" Linse) die Hornhaut so, daß sie in der Mitte abgeflacht wird und dann kann man klar sehen :) Das funktioniert auch nur bei Kurzsichtigkeit.
    Hier ist ne Info eines Herstellers:
    http://www.mpge.de/verbraucherservice/dreamlens.html
    Ich finds gut, weil ich zuviel Schiss vor ner OP habe, außerdem ist es reversibel, also ne Woche keine Linsen tragen und alles ist beim Alten...
  2. Gast

    Gast Guest

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    Geht bei meiner Kurzsichtigkeit nicht. Ich habe ein paar Dioptrien mehr :(
  3. Der Bär

    Der Bär

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    Mensch Sonja, was es nicht alles gibt. :idea:
    Danke für die Info. Für mich kommt so was leider nicht in Frage, aber eventuell für meine definitiv bessere Hälfte. :)
  4. localhorst

    localhorst Administrator

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    das ist ja geil! genau das was der arzt verschrieben hat! :glueck: :idea: :idea:

    DANKE FÜR DEN LINK! :D :D :D
  5. Eskarina

    Eskarina

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    Na gern geschehen!
    Ich habs auch durch Zufall erfahren, es gibt sehr wenig Optiker die das machen und noch weniger Augenärzte, die das kennen. Obwohl es das in der Schweiz und in den USA schon über 10 Jahre gibt!
    Man muss aber dazusagen, daß es besser ist, wenn man harte Linsen schon gewöhnt ist, denn damit schlafen ist nochmal ne andere Nummer. Aber wenn man sich dran gewöhnt hat, ist es echt super, hat sich auch schon im Campingurlaub bewährt. :)
  6. localhorst

    localhorst Administrator

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    ich habe auch schon das eine oder andere mal mit normalen linsen geschlafen, ging auch :)
  7. Gast

    Gast Guest

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    Mmh, irgendwie ist diese Diskusion an mir vorbeigelaufen.
    Aber nun will ich doch ein paar ernste Worte als Fachmann dazu schreiben:

    1.) Lasik ist nur für Kurzlichtige (Myopie "- " Stärken) mit den modernsten Läsern wirklich gut zu korrigieren. Es ist richtig, dass es noch keine Langzeiterfahrungen gibt, wie sich die durch die Op dünner gewordene Hornhaut im Alter verhält.
    Bei den Nachtkontaktlinsen ( Ortokeratologie) ist alle reversiebel also durchaus einen Versuch wert. Diese Linsen trägt man beim schlafen und kann Tagsüber ohne Hilfsmittel gut sehen.Ich selbst habe ein duzend begeisteter Kunden die so was benutzen. ( geht aber nur bis Kurzsuchtigkeit -5,5 und Hornhautverkümmung 2,0dpt. bei Übersichtigkeit -Hyperopie geht es gar nicht und wie bei der lasik auch die alterssichtigkeit geht nicht.)

    2.)Ab dem 40-45 Lebens jahr beginnt bei jedem von uns die Alterssichtigkeit also braucht mann wieder eine Brille da die Lasik OP.
    die Altersichtigkeit nicht korregieren kann.
    Die einzige Möglichkeit wäre es bei der Lasik ein Auge etwa 2,0 Dpt. Kurzsichtig zu lassen, dann kann man mit einem Auge weit- und mit dem
    anderen Auge nahsehen. Was aber zur Folge hat dass das räümliche- dreidiminsionale Sehen den Bach runter geht.
    Ausserdem ist dann ab einem Alter von 50J. die Entfernung zwischen 50 cm und 1m nicht mehr deutlich ( PC - entfernung).

    3. Mit Kontaktlinsen wird ähnliches verbrochen. Besser sind dann echte Multifokallinsen die aber den Nachteil haben das man durch die Nah und Weitstärke gleichzeitig sieht. Also für die jeweilige Entfernung nur die hälfte der Lichtennergie zur verfügung steht, was nun aber zur Folge hat dass im Dunkeln ein deutlicher Kontrastverlust entsteht.
    Ausserdem ist man mit Kontaktlinsen wesendlich zugluftempfindlicher.

    Fazit: Lasik ist eine Lösung für 30 järige die dann etwa 15 Jahre ohne korrektur glücklich sein können, wenns gut geht. Wenn mann also Bedenkt dass der durchschnittliche Wiederbeschaffungsrythmus ca 4 Jahre beträgt und eine gute Brille ( nicht Gleitsicht) ca . 500,--€ kostet hat man fur Lasik viel Geldausgegeben.

    4.) ab 45 Jahre ist unsere Augenlinse so unelastisch geworden dass mann zu Nahsehen eine Brille Braucht da wir aber ständig zwische nah und weit wechsel braucht man eine gute Gleitsichtbrille.
    Natürlich auch zum motorradfahren, den nicht nur die Strasse und Schilder müssen gut gesehen werden sondern auch Tacho, Bordcoputer und Navi müssen schnell und ohne Zeitverzögerung erkannt werden. Alles andere ist lebensgefährlich.

    5.) Eine Gleitsichtbrille gehört bei einem Augenoptiker ausgemessen und nicht beim Augenarzt den der hat das nicht gelehrnt. So eine Vermessung dauert ca 45-60 Min. Die Zentierdaten ( Duchblickspunkte ) sollten mit Fototechnik festgelegt werden da son hefftige Fehler auftreten und die Brille unvertäglich wird. Ja und die Qualität des Gleitsichtglases muss natürlich auch stimmen.
    Gleitsicht gläser gibt es seit ende der 60. jahre und seit dem wurde etwa alle 5 jahre eine neue Generation entwickelt. Alle entwicklingstypen sind auf dem deutschen Markt noch zu haben!
    Ausgeben muss man für ein gutes Gleitsichtglas je nach Stärke und Beschaffenheit zwischen. 600,--und 900 ,--€ und die sind auch bei den großen Ketten nicht wesendlich biliger und die haben keine 2 stunden Zeit um Dich sauber und ausführlich zu vermessen und zu Beraten.

    Mein Rat für Mopedfahrer über 40:
    Gleitsichtgläser aus Kunstoff mit Superentspiegelt mit Cleanschicht ( Beschlägt nicht so schnell ) Beispiel: Zeiss Clarlet 1.6 Gradal Individual Lotutec. oder Rodenstock Impression FreeSign mit Solitaire TopCoat
    Die Fassung sollte nicht zu groß sein und einen Luftaustausch zwischen Auge und Brillenglas zulassen. die Brillenbügel solten möglicht Dünn ind nicht zu elastisch sein damit man sie gut durch das Helmpolster aufsetzen kann. Ach ja. natürlich sollte mann eine Sonnenbrille in gleicher Qualität haben !

    So jetzt will ich von dem Thema aber nichts mehr hören muss mich schliesslich jede Woche 50 Std damit beschäftigen und ich bin eigendlich hier um über F800Gs der Besten Africa Twin die ich je hatte zu lesen und zu Schreiben!
    :p :p :p :p :p :p :p :p :p :p :p :p :p :p :p :p :lol: :lol: